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Der leere Karton. Nichts besonderes.
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Die oberen Ecken hochklappen. Auf keinen Fall die unteren, sie werden später
als Halterung gebraucht.
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Der Karton sollte jetzt so aussehen. Ob man den Deckel schließt oder
abreißt bleibt dem eigenen Gewaltbedürfnis überlassen.
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Den Karton plattdrücken. Dabei ergibt sich oben ein rechteckiger
Grundriß, unten wölbt er sich in die dritte Dimension.
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Den Boden (Fuß) entlang der blauen Achse ebenfalls in die Ebene
drücken.
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In etwa ergibt sich solch ein Bild.
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Nun die früheren Seitenflächen nach hinten klappen. Die blauen
Linien zeigen die Faltkanten. "Hinten" ist übrigens gegenüber
der Seite mit der Ausgussöffnung.
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Hier die Rückansicht des vorherigen Schrittes.
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Frontansicht. Man erkennt bereits den Boden, der gleich als
Lasche fungieren wird.
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Den Karton in der Mitte falten, so wie ein Mensch, der sich
gerade nach vorn beugt. Eventuell nicht exakt die Mitte nehmen,
je nachdem, was halt geht.
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Der obere Teil des Kartons wird nun in die Lasche gesteckt.
Richtig fest reindrücken. Praxistipp: zuerst den Karton so
falten, daß das Kopfteil nur wenig in der Lasche hängt. Dann
von oben nachschieben und somit die maximale Einstecktiefe
ermitteln. Je kleiner, desto besser. Ya know... ;)
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Fertig. Der Karton ist kompaktifiziert. Die Bodenlasche hält
die Eigenspannung. Nun nur noch nehmen und wegschmeißen oder
als Geschenk für den nächsten Kindergeburtstag verpacken.
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